Die 55.000-Einwohner-Stadt Baden-Baden wird nicht nur in zwei Schritten mit INFOMA® in die Doppik gehen, sondern sich dabei gleichzeitig vom Rechenzentrum abnabeln. Geplant ist der Wechsel aller von der Stadtverwaltung direkt betreuten Betriebe zum 01.01.2012. Der städtische Haushalt selbst folgt in einem harten Umstieg ein Jahr später.
Die Entscheidung, lange vor dem (noch) gesetzlich festgelegten Termin in Baden-Württemberg auf den doppischen Buchungsstil umzusteigen, stand bereits fest. Im vergangenen Jahr ging es dann darum, die passende Software zu finden – waren die Verantwortlichen doch mit den Funktionalitäten der im Rechenzentrum für die Eigenbetriebe bisher genutzten Lösung nicht hundertprozentig zufrieden.
Im nach einer ersten Live-Information über newsystem® kommunal in Gang gesetzten intensiven Auswahlprozess konnte sich INFOMA® gegen den Wettbewerb klar durchsetzen. Für die städtischen Betriebe mit insgesamt 75 Clients kommt das NKR/NKFsystem mit Modulen wie zum Beispiel Gebühren und Barkasse, Kosten-/Leistungsrechnung und Anlagenbuchhaltung zum Einsatz. Für die Verwaltung sind neben dem doppischen Rechnungswesen die Module Veranlagung, Kosten-/Leistungsrechnung und Anlagenbuchhaltung vorgesehen. Die Datenübernahme aus dem Vorverfahren erfolgt durch INFOMA®. Weitere Überlegungen gehen beim geplanten autonomen Betrieb auf SQLBasis noch in Richtung der Nutzung eines Remote Services sowie der Einrichtung von Schnittstellen zu Drittverfahren durch INFOMA®. |